Seminare

Panflötenseminar in Willingen 9.-11.März 2012

Am Freitag Nachmittag den 04.11.2012 traf Familie Klingler in Willingen in der schönen Pilgerkirche zum 3. Panflötenseminar ein.
Die Wiedersehensfreude war groß und der Empfang wie immer herzlich und wie immer hatten Herr Pfarrer Weber und seine fleißigen Helferinnen alles perfekt vorbereitet. Die Seminarteilnehmer wurden zum Unterricht eingeteilt und bald ertönten im ganzen Hause die verschiedensten Flötentöne. Nach fleißigem Üben am Freitagnachmittag ließen wir den Abend mit einem guten Essen und interessanten Gesprächen ausklingen.
Am Samstag wurde den ganzen Tag unterrichtet und in allen Räumlichkeiten traf man Übende allein, zu zweit oder in kleineren Gruppen an. Zwischendurch konnte man ein Päuschen bei Tee oder Kaffee und süßen Leckereien genießen.
Klaus Klingler übte mit den Seminarteilnehmern das Zusammenspiel ein und teilte die verschiedenen musikalischen Stimmen auf.
Am Samstag Abend durften wir begeistert ein bravouröses Panflötenkonzert von Klaus, Mathias und Stefan Klingler genießen, welches mit Standing ovations belohnt wurde.
Am Sonntag durften die Seminarteilnehmer den Gottesdienst mit den erlernten Liedern
Titanic, Näher mein Gott zu Dir und When the saints mitgestalten. Die Predigt von Herrn Pfarrer Weber über Gefühle wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, denn diese wurden durch die Panflöte und durch Pantomime von Mathias Stöckermann eindrucksvoll dargestellt. Bei dem Gefühl „Freude“ hat der Pantomime die Kirchenbesucher umarmt, mit einem auch getanzt und dann unter Schmunzeln aller Beteiligten alle Kirchenbesucher umarmt, was einige Zeit in Anspruch nahm. Anschaulicher hätte Freude nicht dargestellt werden können.
Im ansprechend,  künstlerischen, gemütlich gestalteten Foyer der Pilgerkirche Willingen wurde anschließend bei Bewirtung aller Kirchenbesucher ein gemütlicher Ausklang geschaffen.
Alle Beteiligten freuen sich schon jetzt auf das nächste Seminar und sind hoch motiviert und glücklich über die neu erlernten Stücke.
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Panflötenseminar in Rumänien August 2012

Panflötenseminar in Sibiu (HERMANNSTADT) 29. Juli - 05. August 2012
Aus verschiedenen Teilen Deutschlands sind 12 Seminarteilnehmer am Sonntagnachmittag angereist und in Sibiu gelandet.
Wir wurden am Flughafen abgeholt, denn unser Ferienhaus lag ca.30 Minuten von Sibiu in einem sehr abgelegenen romantischen Örtchen. Mathias hatte Privattaxifahrer für uns engagiert, damit wir einkaufen und etwas unternehmen konnten. Klaus und Mathias Klingler waren unsere Seminarleiter. Unser jüngster und einziger rumänischer Teilnehmer war Alexander aus Arad . Nachdem alle das schöne Ferienhaus besichtigt und ihre Zimmer bezogen hatten, ging es in einer Abenteuerfahrt zu einem nahegelegenen Freilichtmuseum mit Gaststätte wo wir das 1.Mal die Gelegenheit hatten die rumänische Küche etwas näher kennenzulernen. Nach unserer Rückkehr ließen wir den schönen Sommerabend auf unserer wunderschönen Terrasse gemütlich ausklingen.
Die Verpflegung war von einem Partyservice organisiert und war reichhaltig und sehr schmackhaft.
Klaus und Mathias hatten jeden Schüler für jeweils eine 1/2 Stunde Unterricht vor- und nachmittags eingeteilt, zudem gab es für jeden eine 1/2 Stunde Korrepetition bei Klaus und am Abend war eine Stunde Ensemble für alle angesagt. Zwischendurch sollte natürlich das Gelernte auch noch geübt werden, damit beim nächsten Unterricht darauf aufgebaut und weiter gemacht werden konnte. Auf dem Programm standen u. a. die Lieder:"Der Entertainer" (der Ententrainer) und "Ein rumänischer Tanz" für das Ensemble, und "Seeliges Wissen" und "Aus Gyergyo" von Bela Bartock für den Unterricht. Mittwochabend waren wir in Sibiu in einem sehr schönen, historischen Weingewölbekeller, der auch als Gaststätte diente. Anschließend bekamen wir einen Überraschungsbesuch von einem rumänischem Duo( das für uns mit Akkordeon und Saxophon traditionelle, rumänische Weisen aus verschiedene Regionen stimmungsvoll aber auch wehmütig spielten. Am Donnerstag Nachmittag fuhren wir nach Sibiu ins schöne, historische Stadtzentrum mit vielen Sehenswürdigkeiten, wie z.B.: die Lügenbrücke, evang. Stadtpfarrkirche oder die orthodoxe Kathedrale, um nur wenige zu nennen. Samstag besuchten wir SIGHISOARA die Geburtsstadt von "DRACULA" und als absolutes Highlight sein Schloss.
Sonntag war unser Abreisetag und einbißchen Wehmut stieg mit in das Flugzeug. Vielen, vielen Dank an Mathias und Klaus Klingler, die die Reise hervoragend organisiert haben, von Verpflegung und Unterkunft über Ab- und Anreise und für das neu Erlernte. DANKE!!!!! Auch großen Dank an unsere Begleitpersonen, die uns mit spülen und aufräumen unterstützt haben. DANKE!!!!!
Elli Jacob 
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Panflötenseminar in Willingen 9.-11.März 2012

Alles drehte sich um G-Dur
 
Nicht umsonst spricht man vom "Zauber der Panflöte." Was aber macht die Panflöte so"zauberhaft?" Es sind wohl die sanften und warmen Töne, eine Musik, die die Herzen auf eine ganz besondere Weise bewegt. Ein Instrument, dass eher außergewöhlich ist als gewöhnlich. So war es "endlich" im März wieder so weit. Der Lernprozess, den die Familie Klingler mit pädagogischem Geschick bei uns Schülern ausgelöst hat, fand nun seine Fortsetzung. Nachdem im November die meisten Teilnehmer Anfänger waren und den Schülern die ersten Techniken wie Flötenhaltung, Anblastechnik, die Bauchatmung, die erste Töne und bereits die ersten Stücke u.v.m vermittelt wurde, war es um uns geschehen. Man kann gar nicht mehr aufhören und ist hoch motiviert, sie lässt einen einfach nicht mehr los. So lag es nun an jedem Einzelnen, sich mit dem Gelernten auseinanderzusetzten und die Zeit zu nutzen, bis März die vielen Informationen zu verarbeiten und umzusetzten. Es war schön, die meisten von ihnen wieder zu sehen, auch die Neuzugänge begrüßen zu können und dies zeigt, wie schnell man sich von der Panflöte und ihrer Klangvielfalt überzeugen lässt und sie für den Schüler zu einer echten Herausforderung wird. Und wieder ging die Gruppe mit sehr viel Spaß und Motivation ans Werk. Nun wurden im Einzel- wie auch im Gruppenunterricht, das Gelernte verbessert, erweitert und die Fehler korrigiert. Sicher ist die Panflöte für viele noch ein Exot und man findet nur wenige Lehrer, die, wie die Familie Klingler dem Schüler didatisch aufbereitete Lerninhalte liefern und geduldig und, wie es die Pädagogik festlegt, nämlich Lerninhalte vom Einfachen zum Schweren und vom Zusammengesetzten zum Abtrakten, vermittelt. Der Schüler wird da abgeholt, wo er steht und individuell wird auf ihn eingegangen. So kann auch der Anfänger, auch der, der keine Noten kennt und vorher noch kein Instrument erlernt hat, das Panflöten spielen lernen. Und ich kann denjenigen nur dazu ermuntern, einfach und unvoreingenommen anzufangen, reinzuschnuppern und sich von diesem Instrument überzeugen zu lassen. Selbst Panflöten, mit dem besonderen Schliff, werden zur Verfügung gestellt. Man muss einfach nur teilnehmen und es doch wenigstens versuchen. Alles hat seine Zeit. Auch die Zeit, sich Wünsche zu erfüllen und sich auch herausfordern zu lassen, um Neues zu lernen. Es sollte die Liebe zum Insrument und zur Musik sein, die einen diesen Weg gehen lässt, um es erfolgreich werden zu lassen, nicht der EHR-GEIZ. An dieser Stelle von uns Teilnehmern einen herzlichen Dank an Herrn Weber und Mitarbeiter für Ihren Einsatz, die Organisation und die Bereitstellung der Räumlichkeiten zur Durchführung der Seminare. Wie auch an Familie Klingler, die die weite Reise, vom Bodensee auf sich nehmen um uns die Flötentöne beizubringen.Eine hervorragende Zuammenarbeit, die diese Seminare erfolgreich macht und wir alle viel Spaß haben und gerne wiederkommen lässt.
 
Ein Dankeschön für den den Bericht von Brigitte Freyer
 
 
 
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Abschliessender Brief an Herr Pfarrer Weber für die Organisation des Panflötenseminars vom 4.-6.11.2011.

von Brigitte Freyer
 
 
Allein schon die Idee, in der beeindruckenden Pilgerkirche ein Panflötenseminar anzubieten, war hervorragend, und die gesamte Organisation lässt sich als vollkommen gelungen bezeichnen, besser hätte es nicht sein können.
So kam eine Gruppe aus ganz Deutschland zusammen, in der jedes Alter würdig vertreten wurde, und in der sich alle untereinander unterstützt haben. Angenehm war auch das gemeinsame Beisammensein, sei es abends oder während des Tages bei Kaffee und Kuchen, wofür immer gesorgt war.
 
Besonderes erwähnenswert ist, dass Sie zur Durchführung des Seminars die Familie Klingler gewinnen konnten, zumal die Panflöte ihren Ursprung in Rumänien hat und die Mitglieder der  Familie traditionell in Rumänien gelernt und studiert haben.
Den Unterricht habe ich als sehr  professionell erlebt. Als Schüler wird man da abgeholt, wo man steht und man wird individuell gefordert und gefördert.  Erkennbar war vor allem die eigene Motivation, die notwendigen Techniken und Tricks zu vermitteln, was sich natürlich auf den Lernenden überträgt.
 
Das Highlight war das Konzert am Samstagabend.
 
Hier wurde dem Zuhörer die Tradition ihrer Volksmusik, mit dem hohem Anspruch der klassischen Musik in absolut genialer Weise vereint, präsentiert.
Entsprechend stieg das Trio in das Konzert ein. Stücke wie "Großer Gott wir loben Dich", "Der einsame Hirte" " Ca La Caval", "Adagio", " Ungarischer Tanz" Sorocul u.v.m. wurde uns als Leckerbissen dargebracht. Wie versunken hauchte das Trio in ihre Panflöten, mit einer außerordentlichen Hingabe und Konzentration entlockten sie in faszinierendem  Wechsel zwischen kaum wahrnehmbarem pianissimo und lebenslustigem fortissiomo Töne ein, kongenial begleitet von Orgel, Akkordeon und Keybord.  Virtuos und mit unglaublicher Leichtigkeit dargeboten was wohl restlos unter die Haut ging.
Den stehenden Applaus hatte das Trio in jeder Hinsicht verdient.  Krönender Abschluss waren die Zugaben wie " Die Lerche" und ???? . So hingebungsvoll dargebracht, so musikalisch vollendet interpretiert und mit dem Zauber der Panflöte einzigartig instrumentiert. Es war wohl mehr ein "Singen" auf der Panflöte. Mehr Perfektion und virtuosen und musikalischen Ausdruck hätte auch der legendäre Gheorge Zamfir, nicht bringen können.
 
Die Panflöte gehört zu den ältesten Instrumenten der Menschheit und ist wahrscheinlich sogar älter als ihr Mythos und ihr Name, manche Quellen sprechen der rumänischen Panflöte ein Alter zu, das bis in prähistorische Zeiten zurückgeht. Dennoch: Musikgeschichtlich hat dieses großartige Instrument mit seiner unerschöpflichen Ausdruckskraft  nie die verdiente Anerkennung erhalten. Umso respektvoller ist die Weitergabe dieser Tradition zu würdigen.
Diese Musik kann man nur schwer beschreiben, man muss sie erst gehört haben, um ihr für immer zu verfallen oder eben nicht. Sie ist Trost, sie ist volkstümlich, auch klassisch, zum Hinhören oder Träumen. Sie bewegt die Gemüter. Es ist dieser immerwährende Konflikt menschlichen Lebens, der hier Freud und Leid, Liebe und Sehnsucht, Glück und Trauer in musikalisch so einzigartiger Form zum Ausdruck bringt.
So manch einem Schüler wurde sicher bewusst, dass es ein langer Weg ist um dieses grandiose Instrument spielen zu können, aber auch hier ist, wie im Leben, der Weg das Ziel.
Ein Weg, der Lernprozesse auslöst durch diszipliniertes Üben, das man besser  als "Spielen" oder "Pilgern" betrachten sollte und sicher erfolgreich wird in Begleitung dieser Lehrer.
Panfloetenseminar
 
Panfloetenseminar
 
Panfloetenseminar

Panfloetenseminar

Panflötenseminar 20.05.2005 bis 28.05.2005 in Arad (Rumänien)

Einmal nach Rumänien zu reisen, mit der Panflöte im Gepäck..das Land und seine Traditionen, die Menschen und die Lebensweise dort kennenlernen....die Folklore, die Musik - die Verbundenheit mit der Panflöte - die Idee von Klaus Klingler ein Seminar in diesem wunderschönen Land wo die Panflöte "zu Hause" ist zu veranstalten fanden alle großartig. .So wurde von ihm ein Panflöten-Seminar in Rumänien geplant und organisiert."Diese Reise wird ein ganz besonderes Erlebnis", das dachten sich wohl auch die vielen Teilnehmer und Mitreisenden als sie von diesem Vorhaben hörten. Am Morgen des 20.05.2005 war es dann e n d l i c h soweit. Der mit Spannung erwartete Tag der Abreise. Der Reisebus stand am Bahnhof in Singen bereit und nun wurde das viele Gepäck und die Instrumente eingeladen.Die meisten der Seminarteilnehmer und Mitreisenden waren schon vor Ort und so begann unsere aufregende Reise.
Auf dem Weg nach München stiegen noch einige Teilnehmer dazu, sodass sich der Bus allmählich füllte.In München warteten die letzten Reisegäste. Wir waren sehr gespannt, denn von hier aus sollte uns ein ganz besonderer Gast nach Rumänien begleiten um uns im Panflötenspiel zu unterrichten -Ulrich Herkenhoff- und sein musikalischer Begleiter am Cymbal -Laurentiu Ciocanel- Über Österreich und Ungarn brachte Erich seine gutgelaunten Fahrgästen sicher nach Rumänien.Am 21.05.2005 um ca. 6,30 Uhr (deutscher Zeit) kamen wir in Arad am Bahnhof an, wo einige der Mitreisenden sich bis zur Rückfahrt von uns verabschiedeten.Von dort aus wurde unser Bus dann schließlich zum Hotel gelotst und alle freuten sich nun erstmal auf Frühstück, Dusche und natürlich ..... ein Bett!! !Nachdem jeder sein Gepäck auf sein Zimmer gebracht hatte trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück.Jedem war deutlich anzusehen wie beeindruckend die Atmosphäre dieses Hotels auf ihn wirkte. Klaus Klingler, der schon mehrere Tage vor uns nach Arad gefahren war um alles für uns vorzubereiten, begrüßte uns ganz herzlich.Nachdem sich alle für ein paar Stunden zurückgezogen hatten um sich von der langen Fahrt zu erholen kamen wir am Nachmittag zusammen um uns erst einmal einander vorzustellen und den weiteren Tagesablauf sowie die Stundenpläne des Seminars zu besprechen. Bei gemütlichem Beisammensein ließen wir den Tag bei einem Abendessen mit viel Spaß und Humor ausklingen.
Für die Nachtschwärmer war natürlich noch ein Event für den Abend geplant. Trotz des anstrengenden Tages, beschlossen noch viele von uns den Abend mit dem Besuch einer Cabaret-Show zu beenden.
Am Morgen des 22.05.2005 liefen die Vorbereitungen für das Eröffnungskonzert auf Hochtouren.
Die Schüler ließen sich dadurch zum üben animieren und das ganze Hotel war erfüllt vom Panflötenklang...Ja sogar auf dem riesigen Platz draußen vor dem Hotel trafen sich einige Seminarteilnehmer um zu üben und hatten dort bald neugierig lauschendes Publikum.Es war faszinierend zu beobachten wie die Klänge der Panflöte die Menschen zum Staunen brachte.
Panflötenseminar in Rumänien
Panflöte üben und die ganze Arbeit für die Vorbereitung des Konzertes, das macht natürlich auch hungrig .. gemeinsam liefen wir mittags zu einem sehr schönen und gemütlichen Restaurant, wo wir schon erwartet wurden. Nach einem hervorragenden Essen sollst du ruh'n ....was die meisten von uns auch beherzigten, denn der Tag hielt ja noch so einige Ereignisse für uns bereit.. das Highlight des Tages das ERÖFFNUNGSKONZERT.Alle warteten schon gespannt und voller Vorfreude darauf. Gegen 17,00 Uhr kamen die ersten Gäste und allmählich füllte sich der wunderschöne Innenhof des Hotels.
 
Panflötenkonzert
Gebannt und fasziniert lauschten die Besucher den zauberhaften Klängen die
Ulrich Herkenhoff und Mathias Klingler der Panflöte entlockten.
 
Panflötenkonzert
Begleitet wurden die beiden von Stefan Klingler am E-Piano und Laurentiu Ciocanel am Cymbal. Über eine Stunde war das Hotel in traumhafte Musik gehüllt und selbst den jüngsten Besuchern war die Begeisterung anzusehen.Ein Überraschungsgast, der Bürgermeister des Ortes "Macea" präsentierte eine ganz außergewöhnliche Art von Musik Ihm genügte ein Blatt von irgendeinem Baum oder Strauch welches er in den Mund nahm und darauf lustige Lieder spielte oder blies!?
 
Die Künstler wurden vom Publikum mit tosendem Applaus verabschiedet.
Am Abend spazierten wir durch Arad zu einem romantischen Restaurant an einem kleinen See, wo beleuchtete Pavillons auf dem Wasser befestigt waren...Und wieder ein wunderschöner Abend mit gutem Essen, viel Spaß und guter Laune..
 
Lasst uns Panflöte spielen !! Jeden Morgen zwischen 8 und 9 Uhr trafen sich alle Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück.
 
Danach fuhr die Hälfte der "Gruppe" mit dem Reisebus zu unserem "Unterrichtsdomizil" Ein traumhafter Ort, wie man ihn sich nicht schöner erträumen könnte, um mit so einem Instrument wie der Panflöte und der Natur in Einklang zu kommen....Mitten im Wald, darin ein uriges Gasthaus mit riesiger überdachter Terrasse und Grillhäuschen und herrenlosen, gutmütigen herumstreunenden Hunden, umgeben von Wiesen und Blumen, und ein kleiner See an dem sich jeder von uns einen ganz besonderen Platz aussuchte um sich mit der Panflöte einzuspielen...Plötzlich war die Luft erfüllt von den Klängen der Panflöte .... es war einmalig ! Ulrich Herkenhoff und Mathias Klingler unterrichteten jeweils in einem Raum des kühlen Gasthaus, worüber man froh war, denn ein schöner heißer Tag reihte sich an den anderen...Die Motivation zum üben war gross... selbst nach einer Stunde Unterricht und üben am See probierte ein jeder nocheinmal das "Neuerlernte" ..Gegen 12,30 Uhr traf der Bus mit den Teilnehmern ein, die am Vormittag im Hotel den Korepetitionskurs mit Laurentiu Ciocanel am Cimbal und bei Stefan Klingler den Kammermusikkurs besuchten.
Anhand des Stundenplans konnte jeder ersehen, wann und wo der Unterricht stattfand. Gemeinsam genossen wir die tägliche Mittagspause bei herrlichem Sonnenschein mit viel Spass und gutem Essen.
Zwischenzeitlich hatte man auch die Möglichkeit sich die Stadt genauer anzuschauen oder über den nahe gelgenen Markt zu schlendern. Viele nutzten diese Zeit aber auch um einfach nur im Innenhof des Hotels gemütlich sitzend denen zuzuhören die zusammen mit Laurentio Cioconel musizierten. Es war wirklich sehr interessant zu beobachten wie er auf dem Cymbal jeden auf seine eigene Art begleitete, sodass immer wieder neue fantastische Klänge entstanden.
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